Therapiehunde in der Arche

Am 13.01.2026 bekamen die Basale Gruppe und die Werkstatt einen besonderen Besuch.
Die zwei Therapiehunde Livi und Lee und ihr Herrchen Günther Dullnig gaben uns die Ehre.
Die Beziehung zu Tieren ist immer wieder ein nützliches Instrument, um sozialpädagogisch und therapeutisch zu arbeiten. Für manche Bewohner*innen war es ein leichtes sich den Hunden zu nähern und sie zu streicheln, für andere war es eher eine Überwindung.
Profitiert haben alle Seiten von den Tieren. Und wir hoffen auf ein Wiedersehen.

Martin und die Therapiehunde
Viktoria und Ramona beim Streicheln

Kontakt-Kaffee der Kath. Frauenbewegung zu Besuch in der Arche 3

Am 14.01.2026 waren Frauen und Männer eingeladen sich die Arche Tirol anzuschauen und ein paar Einblicke in das Leben und Arbeiten dort zu bekommen.

Gegen 9.00 Uhr war der Speiseraum der Arche Tirol in Steinach gut gefüllt mit Menschen, die der Einladung gefolgt waren und mit großem Interesse, die Arche Tirol besuchten.

Birgit Erhart, Obfrau des Kontakt-Kaffees der Kath. Frauenbewegung, und Julia Müller, Leitung der Arche Tirol hatten dieses Treffen geplant und organisiert. Zu Beginn hieß Birgit Erhart alle willkommen. Danach berichtete Julia Müller den Anwesenden über die zeitlichen Höhepunkte der Arche Tirol: von der Gründung in Frankreich über Reinhold Stecher, der in Tirol die Arche-Gemeinschaft mitgegründet hat, bis hin zur heutigen Arche als Dienstleister vom Land Tirol.

Anschließend gab es eine Führung. Im Erdgeschoß des Bischof-Stecher-Hauses konnte die Besucher die Werkstätte erkunden, aber auch die basale Gruppe, die Küche und einige weitere Räume.

Bei Kaffee und Kuchen wurden noch Fragen beantwortet und alle konnten das Erlebte noch besprechen oder sich unterhalten.

Im Namen der Arche Tirol „Danke“ an Birgit Erhart für die gelungene Idee und Umsetzung und „Danke“ für das große Interesse.

Julia Müller, Veronika Pirchner und ehemalige Mitarbeiterinnen
Bei Kaffee und Kuchen
Gruppenfoto

Ökumenischer Gottesdienst am 22.01.2026

Helmuth Zipperele und Hannah Hofmeister haben seit Jahren den Ökumenischen Gottesdienst in der Arche übernommen. Diese Tradition konnte diesmal nicht stattfinden:  Hannah konnte leider nicht mehr dabei sein, da sie weit weg verzogen ist.

Hannah hat gefehlt, aber wir konnten mit ein paar neuen Gesichtern den ökumenischen Gottesdienst trotzdem feiern: Helmuth zelebrierte mit Juliane Strickner (Dekanatsjugendleiterin), Max Valtingojer und Manfred Massani zusammen in der Arche Tirol.

Das Thema „Frieden“ war der diesjährige rote Faden. Der spezielle Weihnachtsbaum, geschmückt mit Friedenswünschen, der symbolisch in der Mitte aufgestellt wurde, darf nun zwei Wochen in der Arche bleiben und weiterhin seine Wirkung tun.

Ein besonderer Gast war Nico Pomaroli, Erwachsenenvertretung von Ramona, der sein Amt gedenkt abzugeben. Zum Abschied lud die Arche Tirol ein beim ökumenischen Gottesdienst dabei zu sein.

Nach dem Gottesdienst gab es noch ein nettes Beisammensein. Wir freuen uns auf nächstes Jahr und herzlichen Dank an alle Mitwirkenden!

Friedens-Bäumchen
Juliane St. und Max. V.
Helmuth, Juliane, Manfred und Max
Beim Ökumenischen Gottesdienst

Workshop „Psychosexuelle Entwicklung“

Unsere Leitung in der Basalen Gruppe Jessica Menz und Begleiterin/Sexualpädagogin Katrin Penz haben am 19.1. einen weiteren Workshop für unsere Begleiter*innen abgehalten.

Thema war die psychosexuelle Entwicklung und wie wichtig es ist, bei der Betreuung diese miteinzubinden. Sigmund Freud, Begründer der Psychoanalyse, hat fünf Phasen erfasst, die ein Kind durchlaufen soll: die orale Phase, die anale Phase, die phallische Phase, die Latenzphase und die Genitalphase. In jeder dieser Phasen gibt es Herausforderung und Entwicklungen, die es zu meistern gilt. Bei schlechter Entwicklung kann man eine Phase nicht gut verarbeiten und bleibt sozusagen „stecken“.
Empirisch bewiesen sind Freuds Theorien nicht, aber trotzdem brauchen wir viele verschiedene „Brillen“, mit denen wir das Verhalten und die dadurch resultierenden Begleitung, anschauen wollen. Die Begleiter*innen hatten die Chance ihr Wissen zu erweitern und sich mit den Phasen auseinanderzusetzen.

Der Austausch zu diesem Thema war sehr gelungen: Ein zweiter Termin wird im März angeboten.

Jonas, Laura und Daniela beim Zuordnen
Freuds Phasen
Hannes und Sabine
Jessica, Katrin und Viktoria
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