Gemeinschaft Leben - Leitbild der ARCHE Tirol

 

„Mit ihnen leben ist etwas anderes als sie betreuen.
Es heißt nicht nur an einem Tisch essen und unter einem Dach schlafen.
Es heißt auch, wahrhaftig Beziehungen gegenseitiger Abhängigkeit einzugehen:
Menschen mit Behinderung zuzuhören, ihre Gaben anzuerkennen und sich mit ihnen zu freuen.“

Jean Vanier, Gründer der Arche

Wer sind wir

Die Arche Tirol ist eine Gemeinschaft von Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung (Bewohner/innen) und denen, die sie begleiten. Begleitet werden die Bewohner/innen von angestellten Mitarbeiter/innen und Freiwilligen, aber auch von Ehrenamtlichen und Freund/innen der Arche Tirol.

Seit 1992 sind wir vom Land Tirol als Einrichtung, die Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung aufnimmt, anerkannt. Finanziert wird die Arche Tirol durch Behindertentagsätze des Landes Tirol, mit denen wir den Alltag und die Löhne finanzieren. Zahlreiche Spender/innen helfen der Arche, anfallende Reparaturen und Investitionen tätigen zu können. Rechtlicher Träger der Arche Tirol ist der gemeinnützige Verein „Arche Tirol“. Er besteht aus Vereinsmitgliedern und gewählten Vorstandsmitgliedern.

Was unser Ursprung ist

1964 nahm Jean Vanier drei Menschen mit einer geistigen Behinderung in Trosly - nördlich von Paris – ins erste Archehaus auf, um gemeinsam mit ihnen zu leben. Nach diesem Vorbild entstanden bald weitere Gemeinschaften in verschiedenen religiösen und kulturellen Umfeldern. Heute gibt es weltweit mehr als 130 Archegemeinschaften in über 30 Ländern auf allen Kontinenten der Erde.

Woran wir uns orientieren

In Tirol ist die Arche seit 1992 in Gries am Brenner beheimatet. 2002 eröffneten wir in St. Jodok am Brenner eine zweite Hausgemeinschaft. In der römisch-katholischen Tradition entstanden, sind wir eine ökumenisch offene Gemeinschaft. Verbunden mit anderen Archen weltweit, orientieren wir uns an der Charta der Gemeinschaften der Arche. Wir versuchen im Geist der Gastfreundschaft, des Miteinander-Teilens und der Einfachheit zu leben. Seit Dezember 2016 sind wir in Steinach. Der Standort in Gries wurde geschlossen.

Was wir glauben

Glaube und Freiheit
Der Glaube an Gott ist für uns eine wichtige Dimension menschlichen Lebens. In der Arche wollen wir, im Sinne einer ganzheitlichen Entwicklung, diesen Aspekt des Lebens bewusst pflegen.

Wir erwarten von allen Mitlebenden Offenheit gegenüber einem christlichen Leben sowie die Bereitschaft, mit unseren Bewohner/innen und Begleiter/innen die Gebete und ihre Tradition zu pflegen. Dazu gehören beispielsweise der Besuch des Sonntagsgottesdienstes oder das Abendgebet.

Für viele, die bei uns leben, ist der christliche Glaube wichtig. Diesen Mitgliedern wollen wir helfen, im jeweils eigenen Glauben und in ihrer Konfessionszugehörigkeit zu wachsen.

Andererseits: Wir nehmen auch Menschen in die Gemeinschaft auf, die einer anderen Religion angehören oder sich keiner Glaubensgemeinschaft zugehörig fühlen.

Wir gehen von folgenden Grundsätzen aus:

Gleiche Würde
Wir glauben, dass jeder Mensch einen einzigartigen, unantastbaren Wert hat und die gleiche Würde und die gleichen Rechte wie alle anderen besitzt. Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, auf Betreuung, auf Erziehung, auf Arbeit, aber auch das Recht auf Freundschaft, menschliche Nähe und geistiges Leben. Es gehört zum tiefsten Wesen des Menschen, zu lieben und geliebt zu werden[1].

Abbild Gottes
Jeder Mensch ist Abbild Gottes[2]. Deshalb hat niemand das Recht, jemandem das Leben abzusprechen oder es als geringfügig zu bewerten. Es ist unsere Aufgabe, Leben in allen Dimensionen zu fördern.

Solidarität mit den Schwachen
In Jesus von Nazareth zeigt sich Gott als einer, der Arme und Schwache, Kranke und Ausgestoßene bewusst in die Mitte stellt. Er heilt sie. Er gibt ihnen Würde und Ansehen[3]. In ihnen begegnen wir ihm selbst[4]. Am Kreuz wird er einer von ihnen.

Gemeinschaft
Wenn Jesus sich mit Benachteiligten solidarisiert, so ist dies mehr als die Verpflichtung, für sie Sorge zu tragen. Er verkündet die Vision eines neuen Miteinanders, einer geschwisterlichen Gemeinschaft, in der niemand abgeschoben und alle einbezogen sind. Jede und jeder wird in seiner Einzigartigkeit wertgeschätzt. Die Arche Gemeinschaften versuchen weltweit, diese Vision zu leben. Es ist die Vision einer Einheit in lebendiger Verschiedenheit. In ihrem Grundansatz sind die Archen nicht soziale Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, sondern eine Gemeinschaft mit ihnen.


[1] Charta der Gemeinschaften der Arche

[2] Vgl. Gen 1,26

[3] Vgl. Lk 6,8

[4] Vgl. Mt. 25,40

Was uns wichtig ist

Ein Zuhause
Im Herzen unserer Gemeinschaft sind Menschen mit einer geistigen Behinderung. Ihnen wie auch den Begleiter/innen möchte die Arche ein Zuhause und Arbeit anbieten. Menschen mit geistiger Behinderung werden ab dem 18. Lebensjahr in die Gemeinschaft aufgenommen. Sie können bis an ihr Lebensende bleiben, sofern sie es wünschen und ihre Entwicklung es sinnvoll erscheinen lässt.

Beziehungen
Die in der Arche lebenden Menschen mit Behinderung sind für uns nicht „Klient/innen“, sondern Gemeinschaftsmitglieder. Unser Ansatz ist, sie zu betreuen, mit ihnen Beziehungen und Bindungen einzugehen. Diese wechselseitigen Beziehungen bilden die Mitte des Gemeinschafslebens. Das schließt fachliche Ausbildung und Kompetenz mit ein. Die alltäglichen Arbeiten versuchen wir gemeinsam und in gegenseitiger Unterstützung zu tun.

Feiern
Wir legen großen Wert auf die Atmosphäre in den Häusern, das gemeinschaftliche Zusammenleben, die tägliche Sammlung um den Essenstisch, das Feiern der Feste (Geburtstage, Weihnachten, Ostern, .....). Im Feiern lassen wir den anderen spüren: „Es ist gut, dass du da bist.“ Es stärkt das Gefühl, dass wir im Letzten alle zusammen gehören.

Beten
Tragend für unser Gemeinschaftsleben sind gemeinsame Gebetszeiten in den hauseigenen Meditationsräumen, Tisch- und Abendgebete sowie das Feiern von Gottesdiensten in unseren Häusern sowie mit den Pfarrgemeinden von Gries und St. Jodok.

Wie wir leben

Verletzungen begegnen
In der Arche leben und arbeiten wir sehr eng zusammen. Diese Nähe bringt unsere Verschiedenheit stärker zum Vorschein, unsere Aggressionen, Ängste und Grenzen, aber auch unsere Stärken und unser Können. Wir werden verletzlicher und sind auch nicht selten verletzender. Die Arche Tirol möchte ein Ort sein, an dem jede und jeder den Weg der Versöhnung mit sich selbst und mit den anderen gehen kann. Wir achten auf ein Klima, in dem Fehler gemacht werden dürfen. Wer seinen Abgründen und Verletzungen begegnet und seine Grenzen annehmen lernt, der kann auch heilen.

Geben und empfangen
Leben in der Arche ist keine Einbahnstraße. Die Grenzen zwischen gesund und krank, behindert oder nicht beginnen im täglichen Zusammenleben zwischen Menschen mit und ohne Behinderung zu fließen. Ob Bewohner/innen oder Begleiter/innen, wir helfen uns gegenseitig und lernen voneinander.

Einfach und bewusst
Wir versuchen einfach und bewusst zu leben. Einfachheit bedeutet, aufmerksam und gegenwärtig zu sein. Es bedeutet, dass oft „weniger mehr ist“. Wir wollen ökologisch haushalten, sparsam mit den uns anvertrauten Mitteln umgehen, Müll trennen, umweltschonende Putz- und Waschmittel verwenden. Die Nahrungsmittel kaufen wir bei den örtlichen Bauern und Geschäften ein. Der Erwerb fair gehandelter Waren soll zu mehr Gerechtigkeit und Frieden in dieser Welt beitragen.

Solidarisch
Um solidarisch handeln zu können, führen wir eine „Solidaritätskassa“. Diese Kassa wird durch freiwillige Beiträge von Begleiter/innen unterhalten und dient zur Unterstützung ausgesuchter Projekte (z. B. Archen in ärmeren Ländern, Patenschaft zum Kinderheim „Schurawitschi“, Weißrussland).

Gastfreundschaft
Unsere Archehäuser sind Orte der Begegnung für Jung und Alt. Wir laden Angehörige, Menschen vom Dorf, Freund/innen und Interessierte zu Festen und anderen Veranstaltungen in unsere Häuser ein. Diese Offenheit bereichert das Leben in der Arche sehr. Gleichzeitig achten wir – im Blick auf die Bewohner/innen und die Begleiter/innen – auf Zeiten, in denen wir unsere Türen schließen.

 „Wir wollen Menschen mit einer geistigen Behinderung beim Wachstum helfen.
Sie sollen so eigenständig wie möglich werden.
Aber mehr noch als etwas für sie zu tun, möchten wir mit ihnen sein.“
Jean Vanier, Gründer der Arche

Was uns leitet

Langsamkeit
Unseren Alltag gestalten wir ausgehend vom Lebensrhythmus unserer Bewohner/innen. Langsam geschehen verschiedenste Tätigkeiten wie Waschen, Anziehen oder Essen. Wir wollen versuchen, auf jede Bewohnerin, jeden Bewohner individuell einzugehen. Jede und jeder soll die Zeit bekommen, die sie oder er braucht, aber auch jene erforderliche Unterstützung, um rechtzeitig in die Tagesstruktur einsteigen zu können.

Selbstbestimmung
Wir wollen unsere Bewohner/innen darin unterstützen, eigene Entscheidungen zu treffen, die ihren Wünschen, Bedürfnissen sowie Wertvorstellungen entsprechen. Wir bieten ihnen Wahlmöglichkeiten an. Im Blick auf den Entwicklungsstand und die Tagesverfassung wollen wir unseren Bewohner/innen ein möglichst eigenverantwortliches Leben ermöglichen. Der pädagogische Ansatz von Maria Montessori: „Hilf mir, es selbst zu tun“ ist auch für uns Ansatz und Orientierung.

Ganzheitliches Wachsen
Das Tagesstrukturangebot für unsere Bewohner/innen ist vielfältig. Durch Arbeiten im Haus (Kochen, Aufräumen) sowie in der Werkstatt (Kerzenproduktion, Töpfern, Malen), durch Angebote in der Basalen Gruppe (für Menschen mit schwerer Behinderung), durch therapeutische Aktivitäten (z. B. Physiotherapie), durch individuelle Angebote (wandern, tanzen, …) sollen unsere Bewohner/innen in ihrer individuellen Entwicklung gefördert werden. Zum ganzheitlichen Wachstum trägt das Zusammenleben als Ganzes bei: die Annahme jeder und jedes einzelnen, die zahlreichen Beziehungen, das konstruktive Austragen von Konflikten und vieles mehr.

Eingebunden in die Gesellschaft (Inklusion)
Es erfüllt uns mit Dankbarkeit, dass die Arche Tirol von der örtlichen Bevölkerung gut aufgenommen worden ist. Die Hausgemeinschaften sind mittlerweile in den jeweiligen Gemeinden eingebunden und nehmen am sozialen Leben teil. Die zahlreich gewachsenen Beziehungen zu einzelnen Dorfbewohner/innen, den Schulen, Vereinen und Pfarrgemeinden wollen wir weiter vertiefen. Im Bemühen um Kontakt, Austausch und Einbeziehung der Bevölkerung versuchen wir ein Ort des Lebens zu sein, an dem sich Menschen in ihrem „Anderssein“ begegnen können. Das braucht eine gegenseitige Offenheit und setzt das Respektieren von Verschiedenheit voraus.

Wie wir entscheiden

Wir versuchen die Bewohner/innen - im Blick auf ihren Behinderungsgrad und ihr Urteilsvermögen - in Entscheidungsprozesse der Gemeinschaft einzubeziehen. Innerhalb der Arche gibt es eine Leitungsstruktur mit verschiedenen Verantwortlichkeiten (Gemeinschaftsverantwortung, Hausverantwortung, Werkstattverantwortung,

Verantwortung für die Basale Gruppe) und Gremien (Hausteams, Team Basale Gruppe, Gemeinschaftsrat sowie Verantwortlichenräte). Für Hausbegleiter/innen gibt es ein wöchentliches Hausteam, in dem der Alltag organisiert wird und Fragen der Begleitung und Pflege vereinbart werden. Das Team Basale Gruppe trifft sich alle drei Wochen. In den Gemeinschaftsrat, dem „Archeparlament“, werden Begleiter/innen gewählt, die mehr als ein Jahr in der Arche sind. Hier beraten wir häuserübergreifende Themen und Regelungen, die die ganze Gemeinschaft betreffen.

Den jeweiligen Hausteams übergeordnet ist der Verantwortlichenrat klein. Hier begegnen sich die jeweiligen Hausverantwortlichen mit dem/der Gemeinschaftsverantwortlichen zu speziellen Fragen der Leitung (Gesundheit und Entwicklung der Bewohner/innen, Aufnahmen, Probezeiten für Bewohner/innen und Begleiter/innen). Im Verantwortlichenrat groß wiederum treffen sich alle Verantwortlichen monatlich. Hier werden haus- und bereichsübergreifende Fragen behandelt und organisiert.

Leitung versteht sich als Dienst an der Gemeinschaft. Die jeweiligen Verantwortlichen entscheiden anhand der Aufgabenbeschreibungen sowie ihrer Kompetenzermächtigungen. Gleichzeitig legen wir in den Gremien Wert auf demokratische Beteiligung und auf eine partnerschaftliche Entscheidungsfindung. Wir bemühen uns, dass alle Beteiligten in den Gremien einer Entscheidung zustimmen können. Der/die Gemeinschaftsverantwortliche selbst ist Bindeglied zum Vorstand und berichtet ihm in regelmäßigen Abständen über das Leben in der Arche. Der Vorstand entscheidet als Letztinstanz über Arbeitsanstellungen und Budgethaushalt und achtet darauf, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie Ziele der Arche eingehalten werden.

Wie wir arbeiten

Ärzte und Ärztinnen
Enge Zusammenarbeit pflegen wir zum örtlichen Hausarzt, den wir regelmäßig aufsuchen. Er ist für sämtliche medizinische Belange verantwortlich. Als unabdingbar notwendig hat sich erwiesen, dass ein Facharzt für Neurologie und Psychiatrie in Abständen unsere Häuser aufsucht und uns in medizinischen und psychiatrischen Fragen berät. Zugleich suchen wir Fachärzte und Ärztinnen auf der Klinik Innsbruck auf.

Pflege und Alter
Mit zunehmendem Alter werden unsere Bewohner/innen pflegebedürftiger. Unser Ziel ist es, Gesundheit und Selbständigkeit möglichst lange zu erhalten. Wir sind herausgefordert, verstärkt Pflegehilfsmittel zu verwenden und das Haus so zu gestalten, dass diese Situation für alle Beteiligten leichter zu bewältigen ist. Im Blick auf das Zusammenleben mit Personen mit Demenz (Verwirrtheit) fördern wir bewusst gemeinsame Schulungen (z.B. Validation).

Außerdem greifen wir verstärkt auf die Erfahrungen der Hospizbewegung zurück, weil sie das Menschenbild der Arche im Wesentlichen teilt.

Supervision, Beratung und Weiterbildung
Unser gemeinschaftliches Leben bedarf der Professionalität, der ständigen Reflexion und Weiterbildung. Daher achten wir bei der Auswahl neuer Begleiter/innen auf ihre Ausbildungen im pflegerischen und pädagogischen Bereich bzw. auf die Bereitschaft, sich fortzubilden. Für alle Begleiter/innen ist die Teilnahme an Supervision, pädagogischer und ärztlicher Beratung verpflichtend. Wir lassen uns regelmäßig von ausgebildeten Fachkräften (Psycholog/innen, Ärzte/Ärztinnen) beraten.

Qualitätskontrolle
Als Arche Tirol sind wir eine Einrichtung für Menschen mit Behinderung, die gegenüber dem Geldgeber, dem Land Tirol, Auflagen zu erfüllen hat. Wir führen Dokumentationen, erarbeiten Jahresziele für unsere Bewohner/innen und evaluieren diese.

Wie wir nach außen hin leben

Offen
Über unser Leben geben wir der Öffentlichkeit sowie persönlich Interessierten gerne Auskunft. Wir laden in die Häuser ein, versenden Rundbriefe, ermöglichen Begegnungen in Pfarren und Schulklassen. Um auch an der internationalen Kommunikation teilzunehmen, sind wir über E-Mail und Homepage erreichbar. Im Hinblick auf unsere Informationen nach außen ist uns wichtig, auf den Schutz der Privatsphäre aller Mitlebenden zu achten – offen, aber diskret zu sein.

Vernetzung
Wir halten Kontakte zu Vertreter/innen der Diözese Innsbruck sowie zur evangelischen Kirche in Tirol. Gemäß der Charta der Gemeinschaften der Arche ist uns die Zusammenarbeit mit den Familien und Sachwalter/innen unserer Bewohner/innen sowie mit der Sozialabteilung des Landes Tirol wichtig. Wir pflegen einen regelmäßigen Austausch mit anderen Einrichtungen und Vereinen für Menschen mit Behinderung in Tirol.

Verbunden mit der Föderation der Arche International
Die Arche Tirol ist Mitglied der Internationalen Föderation der Arche-Gemeinschaften, und sie ist Teil der Archeregion Österreich – Deutschland. Der Regionalrat (Regionalkoordination und Gemeinschaftsverantwortliche) trifft sich in regelmäßigen Abständen zum Austausch und zur Planung und Koordination gemeinsamer Aktivitäten. Unsere Begleiter/innen nehmen an regionalen und internationalen Treffen bzw. Fortbildungen teil. Wir haben Kontakte zur Ursprungsarche in Trosly/Frankreich. Gemäß der Archetradition unterstützen wir Arche-Gemeinschaften in ärmeren Ländern der Welt.

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Es geht darum, einladende Gemeinschaften zu schaffen, in denen jeder und jede wachsen, sich entfalten, Selbstvertrauen finden und den tiefen Sinn des Lebens entdecken kann.

 Jean Vanier

 

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Wir glauben, dass jeder Mensch einen einzigartigen, unantastbaren Wert hat und die gleiche Würde und die gleichen Rechte wie alle anderen besitzt.

Leitbild der Arche

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